Bangkok

Flug mit der Air Asia war kurzweilig und am alten Flughafen Don Muang erinnert man sich gerne an die großen, alten Zeiten als dies nocheinmal Weltflughafen war.
Ein Taxi ist schnell gefunden und mit Taximeter geht's in Richtung Navalai River Resort. Unterwegs nehmen wir am Bahnhof bei Asia12 die Bahntickets auf. Das klappt ja wie am Schnürchen.
Natürlich fallen wir wieder in die Bierfalle. Kein Bier zwischen zwei und fünf Uhr. Zu spät darum gekümmert. Also trinken wir das teure Pool-Bier.
Abends schlägt uns die Suche nach einer Apotheke in die Khao San Road, Judith braucht etwas gegen Halsschmerzen.
Zum Essen gibt es Pizza in der Pizzeria vom Lieferservice. Wozu selber den Ofen anschmeißen, die Konkurrenz macht es genau so gut und billiger.
Zum Schluss noch in die Kneipe ggüber vom Hotel, aber die gute Rockmusik gibt's dort nicht. Früher haben die uns nicht reingelassen wegen Überfüllung, heute Live-Thai Popmusik. Grauenhaft.
Den zweiten Tag lassen wir ruhig angehen. Die Bootsanleger für das Public-Boat wurde wegen Bauarbeiten etwas weiter unten verlegt. Aber trotzdem können wir ja Mal in die andere Richtung fahren, entdecken, was es da so alles gibt. So kommen wir auch wieder Mal am Loillliwwer (Hotel Royal River) vorbei. Das Hotel, wo Judith und Rüdiger beim ersten Thailandtrip und auch schon Tine&Tom abgestiegen waren.
Aber wir wollten eigentlich zum MBK. Zurück die Tour von der Endhaltestelle bis zur taksin Bridge und dort Wechsel auf die Hochbahn.
Nach dem Shopping Wahn im MBK laufen wir kurz orientierungslos umher und entschließen dann, das wir diesen Tag noch entscheidend entschleunigen müssen.
Abends wieder Thai Essen in einem Restaurant in Banglampoo, das wir noch nicht hatten. Judith kann kaum noch schlucken, Gin Tonic könnte helfen.
Abreise
Erst mal frühstücken und dann Koffer packen. So der Plan. Judith's Hals immer noch nicht besser. Wir fahren zum Krankenhaus Bumrungrad. Genug Zeit ist ja noch. 14 Jahre nach ihrem ersten Besuch haben die Judith noch in ihrem System, Klasse. Kurze Visite beim HNO, Rechnung bezahlen Medikamente erhalten. Ging flotter als erwartet. Und schick wie ein Premium Hotel ist es dort auch.
Wir kommen zeitig am Bahnhof an. Erstaunlich, wie wenig Taxifahrer ihren Bahnhof kennen. Zu wenig Fahrgäste dort hin und es braucht auch Google Maps, um ihn zu finden.
die Fahrt verläuft unspektakulär , hat es sich doch alles richtig heraus gewesen , die erste Klasse zu nehmen . Bedeutet ruhiger aber auch gnadenlos klimatisiert. erschrocken stellen wir fest, dass die italienische Regierung alkoholische Getränke in allen Zügen landesweit generell seit 2014 verboten hat.
Wäre da nicht noch diese Verkäufer verkommen  der uns kleine Reisspeisen gereicht hat und dann noch schnell vier kleine Dosenbier in unser Gepäck hinein gesteckt hat . Das hat er sich fürstlich bezahlen lassen. Vollkommen überrumpelt von dieser Tatsache stellen wir später fest, dass es auch erfahrenen Traveller immer wieder passiert, auf die geschickten Maschen dieser Schlawiner hinein zu fallen.





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